Teil 467

•Januar 28, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

John und Maria stehen noch vor dem Proberaum.
John:    Tut mir leid, dass die Jungs immer so gemein zu dir sind.
Maria:    Schon ok. Ich versteh’s nur nicht. Ich hab ihnen nichts getan. Oder sehen die Jungs das irgendwie anders?
John zuckt mit der Schulter.
John:    Keine Ahnung. Ich red mal mit ihnen, ok?
Maria:    Ok. Stört’s dich wenn ich wieder geh?
John schüttelt den Kopf.
John:    Nein. War schön, dass du mich hier überrascht hast.
Maria küsst John und geht danach. John geht wieder in den Proberaum. Die restlichen vier Jungs sitzen auf dem Boden.
John:    Was sollte das?
Max:    Was?
John:    Warum behandelt ihr Maria immer so komisch?
Mike:    Wir behandeln sie nicht komisch, wir können sie einfach nur nicht leiden.
John:    Und warum könnt ihr sie nicht leiden? Hat sie euch irgendwas getan?
Tim:    Nein, hat sie nicht. Aber wir können sie trotzdem nicht leiden.
John:    Es muss doch irgendeinen Grund geben, warum das so ist?
Ben:    Nicht für alles gibt es einen Grund.
John:    Versucht wenigstens mit ihr auszukommen.
Max:    Das haben wir doch schon, es klappt nur einfach nicht.
John:    Könnt ihr nicht wenigstens so tun, als ob ihr sie mögt?
Mike:    Wir versuchen’s doch, aber irgendwie…..
John:    Wisst ihr was? Vergesst es einfach.
John geht sauer aus dem Proberaum.
Max:    Was war denn das?
Ben:    John war doch bis jetzt noch nie sauer.

•Januar 28, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

You all know that I love glitter:D This one was a present from my aunt. Is’nt it cute? Hope you enjoy it ;)

24th selfmade ballpen

•Januar 27, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

I just like these colours. Hope you enjoy it :)

Teil 466

•Januar 27, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Rachel, Tiff, Ashley, Sarah, Jeanette, Amanda, Isa und Kathi kommen ins OCPS (Bar). Isa geht zu Brian hinter den Tresen. Die anderen setzen sich an einen Tisch. Isa stellt ihre Handtasche hinter den Tresen.
Isa:    Hi Brian.
Brian:    Hey. Sollen deine Freundinnen dich heute Abend seelisch unterstützen?
Isa:    Ne. Ich hab nur vergessen, dass wir eigentlich einen Mädchenabend geplant hatten.
Brian:    Dann sollte ich besser hier bleiben.
Isa:    Wozu?
Brian:    Damit du dich mit deinen Mädels unterhalten kannst.
Isa umarmt Brian.
Isa:    Du bist ein Schatz.
Brian:    Ich weiß.
Isa:    In einer Stunde helf ich dir, versprochen.
Brian:    Ok.
Isa geht zu den Mädels. Angela kommt ins OCPS. Sie sieht Kathi und geht zu ihr. Kathi steht auf und umarmt sie.
Kathi:    Hi.
Angela:    Hey.
Kathi:    Das…..
Kathi deutet auf Angela.
Kathi:    ..… ist Angela. Mikes Schwester und das…..
Kathi zeigt auf Rachel.
Kathi:    ..… ist Rachel. Eine gute Freundin. Die hinter dir ist Isa. Meine beste Freundin. Das…..
Kathi zeigt auf Jeanette.
Kathi:    ….. ist Jeanette, auch eine gute Freundin. Die neben Jeanette ist Amanda, Jeanettes beste Freundin und….. Tims Schwestern kennst du ja, oder?
Angela nickt.
Angela:    Ja.
Angela und Kathi setzen sich.
Isa:    Was wollt ihr trinken?
Die Mädchen bestellen sich was zu trinken. Isa geht zu Brian und gibt ihm die Bestellung weiter. Er nickt.
Brian:    Ok bring ich euch. Und jetzt geh zu den Girls und amüsier dich.
Isa lächelt Brian an, geht zu den Girls und setzt sich hin.
Angela:    Worüber reden wir jetzt?
Alle:    Jungs!
Tiff:    Ist hier jemand vergeben?
Tiff blickt in die Runde. Alle außer Angela und Jeanette schütteln den Kopf.
Ashley:    Erzähl.
Angela.    Wir sind erst eine Woche zusammen.
Rachel:    Wie sieht er denn aus?
Angela:    Er ist größer als ich, hat blaue Augen und schwarze Haare. …Ach, ja. Er hat ein Lippenpiercing.
Sarah:    Hört sich süß an.
Angela:    Ist er auch.
Sarah:    Stimmt es, dass Chris und du verlobt seid?
Jeanette:    Ja, aber woher weißt du das?
Ashley:    Sarah ist ein riesen Fan von Break the silence.
Jeanette:    Echt?
Sarah nickt.
Sarah:    Mhm. Darf ich dich noch was fragen?
Jeanette:    Klar. Frag.
Sarah:    Bist du wirklich schwanger?

Teil 465

•Januar 26, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Charly, Chris, Flo, Scott und sitzen in der Lobby des Hotels. Die fünf sind ziemlich müde. Marc steht vor ihnen und ist ziemlich wütend.
Marc:    Was fällt euch ein George Freeman zu sagen, er hätte einen schlechten Musikgeschmack?!?
Scott:    Das haben wir nie gesagt.
Marc:    Ach nein?!?
Flo:    Nein. Ich wollte doch nur wissen, was passiert, wenn uns ein Song nicht gefällt.
Marc:    Dann singt ihr ihn trotzdem!
Charly:    Aber…..
Marc:    Schluss jetzt!
Si:    Können wir nicht wenigstens einen Song selbst aussuchen?
Marc:    Das überlasst ihr gefälligst den Profis. Und wenn ich jetzt noch ein einziges Wort zu diesem Thema höre, fliegt derjenige aus der Band!
Chris:    Marc wir…..
Marc:    Du hast Recht. Es ist besser, wenn ihr jetzt in eure Zimmer geht.
Die Jungs sehen Marc extrem böse an, stehen auf und gehen raus. Die fünf gehen in
das erst beste Zimmer und verteilen sich auf Bett, sonstige Möbel oder Boden.
Charly:    Marc spinnt doch total.
Scott:    Die Songs sollten uns doch gefallen.
Chris:    Wie sollen wir den Fans Emotions übermitteln, wenn wir uns mit den Songs nicht identifizieren können?
Si:    Ob das daran liegt, dass Jess uns zusammen gecastet hat?
Flo:    Glaub ich nicht. Der macht das bestimmt mit allen Bands so.
Chris:    Mal was anderes. Was sagt ihr…..
Chris sieht Charly und Flo fragend an.
Chris:    ..… morgen auf der Pressekonferenz, wenn euch die Journalisten nach ’ner Freundin fragen?
Charly sieht Flo an. Charly und Flo sehen sich an und zucken mit der Schulter.
Charly:    Darüber haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht.
Scott:    Solltet ihr aber. Ich bin mir sicher, dass euch die Journalisten danach fragen.
Flo:    Können die uns nicht lieber was anderes fragen?
Si:    Was denn zum Beispiel?
Flo zuckt mit der Schulter.
Flo:    Keine Ahnung. Wie das Wetter morgen wird.
Chris:    Als ob einer von uns das wüsste.
Die Jungs grinsen.
Scott:    Bei unseren vielen Terminen haben wir doch nicht mal Zeit, dass wir uns den Wetterbericht anhören.

Teil 464

•Januar 25, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Jungs von New Generation sitzen im Proberaum und warten auf Ben. Ben kommt in den Proberaum, macht die Tür zu und setzt sich zu den Jungs auf den Boden.
Ben:    Jungs, was haltet ihr davon, wenn wir heute Abend ins OCPS gehen?
John:    Was sollen wir denn dort?
Tim:    Was macht man im OCPS?
Max:    Trinken und Spaß haben.
Mike:    Also ich bin dabei.
John:    Ich dachte, Kathi und die Mädels gehen heute dort hin.
Mike:    Dann weißt du ja jetzt, warum Ben da hin will.
Ben:    Das stimmt nicht.
Mike sieht Ben streng an.
Mike:    Gib’s doch zu.
Ben:    Ok.
John:    Also ich finde, du solltest die Girls heute allein lassen.
Ben:    Ich hab dich aber nicht nach deiner Meinung gefragt.
Maria öffnet die Tür zum Proberaum. Sie geht zu John.
Maria:    Hi Jungs.
Jungs:    Hey.
John steht auf und geht zu ihr.
John:    He Süße.
John küsst Maria.
John:    Was machst du hier?
Maria:    Ich wollt dich überraschen.
John:    Das ist dir gelungen.
Maria:    Ihr spielt ja gar nicht.
Tim:    Ach echt?
Tim erntet einen bösen Blick von John.
John:    Halt die Klappe Tim.
John wendet sich wieder Maria zu.
John:    Hey, ähm. Könntest du Ben vielleicht sagen, dass ihr Girls bei einem Mädchenabend nicht von Jungs gestört werden wollt?
Maria:    Klar. Bei einem MÄDCHENABEND sind Jungs nicht erwünscht, deshalb heißt es ja auch MÄDCHENABEND.
Ben:    Mir egal.
John:    Lass uns rausgehen. Langsam wird’s hier drinnen ungemütlich.
Maria:    Ok.
John und Maria gehen aus dem Proberaum.
Max:    Na endlich.
Tim:    Ich kann Maria nicht ausstehen.
Mike:    Wer kann das schon?
Ben:    Keiner.
Die Jungs beginnen zu lachen.

Teil 463

•Januar 24, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Isa und Kathi stehen vor dem Bandhaus von Break the silence. Isa läutet an der Tür. Kurz darauf öffnet Jeanette die Tür.
Isa + Kathi:    Hi.
Jeanette:    Hey, was macht ihr denn hier?
Kathi:    Wir wollten mal sehen wie’s dir geht.
Jeanette:    Äh gut. Kommt doch rein.
Jeanette geht einen Schritt beiseite, damit die Girls rein können. Isa und Kathi gehen rein und Jeanette macht die Tür zu.
Jeanette:    Wollt ihr was trinken?
Isa:    Später vielleicht.
Die drei Mädchen gehen in den Garten. Im Garten sitzt Amanda. Auf dem Tisch liegt der Zettel auf dem Jeanette und Amanda Sachen für die Hochzeit notiert haben, die noch geklärt bzw. geplant gehören.
Jeanette:    Das…..
Jeanette zeigt auf Amanda.
Jeanette:    ….. ist Amanda, meine beste Freundin und Amanda, das sind…..
Jeanette zeigt auf Isa und dann auf Kathi.
Jeanette:    ….. Isa und Kathi.
Amanda:    Hey.
Isa + Kathi:    Hi.
Isa:    Haben wir euch bei irgendwas gestört?
Jeanette:    Nein, wir wollten sowieso mal Pause machen.
Die drei Mädchen setzen sich zu Amanda an den Tisch.
Jeanette:    Gibt’s ’nen bestimmten Grund, warum ihr hier seid?
Kahti:    Wir wollten dich fragen, ob du Lust hast heute Abend mit uns ins OCPS zu gehen?
Isa:    Wir machen einen Mädelsabend und du bist ja auch ein Mädel.
Jeanette:    Nur wir drei?
Isa:    Nicht ganz.
Kathi:    Mikes ältere Schwester und Tims jüngere Schwestern kommen auch und du…..
Kathi sieht Amanda an.
Kathi:    ….. kannst auch kommen, wenn du willst.
Amanda und Jeanette nicken sich zu.
Jeanette:    Ok, wir kommen.
Isa:    Schön.

Teil 462

•Januar 23, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Jungs von Break the silence sitzen in der Hotellobby. Marc kommt kurz darauf mit George Freeman im Schlepptau in die Lobby. Die Jungs stehen auf und begrüßen ihren Producer.
Scott:    Setzten sie sich doch.
Scott deutet auf einen äußerst komfortablen Sessel. Mr. Freeman setzt sich hin. Scott, Si, Charly und Flo setzen sich ebenfalls.
Marc:    Willst du etwas trinken?
Mr. Freeman:    Ja ein Wasser bitte.
Marc nickt und geht raus.
Mr. Freeman:    Also. Ich hab mit eurem Manager gesprochen. Wir sind uns einig, dass wir auf eurem zweiten Album zwölf Songs haben wollen.
Si:    Stehen die schon alle fest?
Marc kommt mit Mr. Freemans Getränk wieder. Er stellt es auf den Tisch vor ihm und
setzt sich danach hin.
Mr. Freeman:    Elf Songs sind schon sicher. Bei dem letzten schwanken wir noch. Naja. Eigentlich haben wir noch zwei auf unserer Liste. Jess und ich müssen die Songs noch mal genau analysieren.
Flo:    Wir könnten uns die beiden Songs doch mal anhören und dann bei der Entscheidung helfen.
Mr. Freeman:    Nein.
Chris:    Warum nicht?
Mr. Freeman:    Weil Jess und ich das entscheiden.
Charly:    Haben wir denn gar kein Mitspracherecht?
Mr. Freeman:    Ihr wollt doch, dass das Album gut wird, oder?
Charly, Chris, Si, Scott und Flo nicken.
Mr. Freeman:    Dann lasst Jess und mich die wichtigen Entscheidungen treffen.
Flo:    Was wenn uns die Songs nicht gefallen?
Marc:    Ihr werdet nicht dafür bezahlt, dass euch die Songs gefallen, sondern dafür, dass ihr sie singt.
Chris:    Aber wir können nicht so tun als ob wir die Songs lieben, wenn wir sie eigentlich nicht gut finden.
Mr. Freeman:    Hört euch die Songs an, bevor ihr sie für schlecht befindet.
Flo:    Ok.
Charly:    Na gut.
Si:    Wann können wir uns die Songs anhören?
Mr. Freeman:    Jetzt gleich. Ich hab das Tape dabei.
Mr. Freeman zieht das Tape aus seiner Hosentasche. Marc steht auf und geht zu ihm. Dieser nimmt das Tape aus der Hülle und gibt es Marc. Marc legt das Tape ein.

Fortsetzungsgeschichte

•Januar 23, 2012 • 2 Kommentare

Heute war der perfekte Tag, oder besser gesagt, die perfekte Nacht, um meinen Plan endlich in die Tat umzusetzen. Heute würde ich hier abhauen und mich nie wieder in diesem verdammten Haus blicken lassen. Warum?
Ganz einfach. Weil ich es hier nicht mehr aushielt. In diesem beschissenen Haus habe ich die schlimmsten Jahre meines Lebens verbracht.
Dieses Haus hatte schon immer etwas Unheimliches. Es war uralt. Wer weiß, was unter diesem Dach schon alles vorgefallen war.
Ich hoffte, dass ich im letzten Augenblich nicht doch noch kalte Füße bekam. Wenn ich wollte, dass sich in meinem Leben etwas änderte musste ich hier weg.
Doch von hier abzuhauen bedeutete auch selbst Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. In Zukunft würde ich nicht mehr dem verdammten Haus und den Leuten hier die Schuld für mein Versagen und Scheitern geben können. Von jetzt an gab es nur noch mich und meinen Rucksack mit den wenigen Habseligkeiten, die ich vor den Hausbesitzern verstecken konnte.

Meinen Rucksack würde ich nie aus den Augen lassen. Er war das Startpaket in mein neues Leben und ohne ihn, würde ich da draußen keinen Tag überleben.
Ich war total nervös und aufgeregt. Und auch irgendwie aufgedreht. Ich hätte an diesem Tag besser nicht so viel Kaffee trinken sollen. Aber ich wollte diese Nacht unbedingt wach und konzentriert sein und aus diesem Grund hatte ich noch ganze 2 Liter schwarzen Kaffee in meinem Rucksack verstaut.

Ich hoffte, die Hausbesitzer hatten keinen Verdacht geschöpft als ich mir in der Küche so viel Kaffee heruntergelassen habe. Größeres Kopfzerbrechen bereitete mir aber der Hund der Hausbesitzer. Der roch scheinbar, dass ich noch was vorhatte. Er beobachtete mich und setzte immer wieder mal diesen merkwürdigen, irgendwie schadenfrohen Blick auf, als ob er mich jeden Moment bei den Hausbesitzern verpetzen wollte.

Aber irgendwie war mir Blackie schon total ans Herz gewachsen. Vielleicht interpretierte ich seine Blicke ja falsch. Vielleicht wollte er mich überreden hier zu bleiben oder er wollte gar mit mir mitkommen.
Ich hoffte, Blackie würde diese Nacht tief und fest schlafen und was Schönes träumen. Ob er mich aus Absicht verraten würde oder nicht, er würde auf jeden Fall ein ziemliches Theater machen falls er mich dabei ertappen würde, wie ich mich aus dem Haus schich. Notfalls würde ich etwas Wurst von meinem Proviant an Blackie abgeben müssen, damit er sich wieder beruhigte

Na toll. Jetzt begann ich schon, mich mit meinen eigenen Gedanken nervös zu machen. Warum musste ich mir immer das Schlimmste ausmalen? Mir schon den Kopf zerbrechen, bevor ich überhaupt wusste, ob es so kommen würde? Aber konnte mir nicht genau diese Eigenschaft das Leben retten? Wenn ich mich auf das Schlimmste vorbereitete, und wusste, was ich in dieser Situation zu tun hatte, was konnte dann schon passieren?

Nichts kann passieren, wenn alles bis in kleinste Detail geplant wurde. Na ja, fast nichts. Es kann immer irgendwas Unvorhergesehenes dazwischen funken. Das bereitete mir eben Sorgen. Man kann aber im Leben nicht auf alles hundertprozentig vorbereitet sein. Obwohl ich genau das immer versuchte.

Ich konnte es kaum erwarten bis endlich die Nacht einbrach. Ich dachte schon wieder zu viel nach. Das war nicht gut. Bis zum Einbruch der Dunkelheit musste ich mich mit etwas anderem ablenken. Aber womit?

Na klar! Ich hatte an diesem Tag schon die ganze Zeit das Gefühl, dass mir irgendwas fehlte. Ich hatte an diesem Tag noch nicht Musik gehört! Zu meinen wenigen Habseligkeiten gehörten auch ein Discman und ein paar CDs. Ohne Musik währe ich in dem Haus schon längst durchgedreht. Klar, ein MP3-Player wäre wesentlich handlicher, aber solchen technischen Schnickschnack konnte ich mir leider nicht leisten und außerdem hatte ich mich mittlerweile an den Discman gewöhnt. Noch dazu hätte ich an den Computer der Hausbesitzer müssen, um meine CDs in MP3s umzuwandeln oder neue Songs herunter zuladen. Doch den PC der Hausbesitzer durfte ich nur für schulische Zwecke verwenden. Und selbst dann stand immer jemand hinter mir und sah mir über die Schulter.

Wie auch meine übrigen Habseligkeiten, hütete ich meine bescheidene CD-Sammlung wie einen Schatz. Schnell holte ich die CDs aus dem Versteck unter meinem Bett hervor und packte sie ebenfalls in meinen Rucksack. Denn zurücklassen wollte ich meinen kostbaren Schatz auf keinen Fall.
Aber welche CD sollte ich mir nun reinziehen? Eher was langsames und ruhiges zum Chillen oder doch eher was schnelleres, rockigeres? Nachdem ich aber schon sehr Aufgeregt und Nervös wegen der bevorstehenden Nacht war, entschied ich mich für Ersteres. Wenn ich schon kein Nickerchen machen konnte, wollte ich wenigstens zu guter Musik entspannen.
Plötzlich hörte ich keine Musik mehr. Ich warf einen Blick auf das Display meines Discmans und staunte nicht schlecht. Die CD war nämlich schon zu Ende gespielt. Ich musste also doch eingeschlafen sein.

Draußen dämmerte es bereits. Es wurde also langsam Zeit mich für die bevorstehende Reise fertig zu machen.
Ich packte meinen Discman und meine restlichen Habseligkeiten, die ich bis jetzt noch nicht eingepackt hatte, in meinen Rucksack,versicherte mich noch einmal ob ich wirklich alles verstaut hatte, und machte anschließend alle Reißverschlüsse des Rucksacks zu. Jetzt erreichte meine Nervosität und Anspannung ihren Höhepunkt. Ich war Reisefertig.
Bald war es stockdunkel draußen. Ich überlegte noch, ob ich mich gleich auf den Weg machen sollte, oder ob ich nicht doch lieber warten sollte, bis alle anderen Hausbewohner tief und fest schliefen. Doch da hätte ich noch lange warten können. Dann musste ich eben umso vorsichtiger sein.

Zum Glück war das Haus recht groß. Es war eine richtige Villa. Das sprach für mich und ein sofortiges Aufbrechen. Trotzdem musste ich Vorsichtig sein. Auf den langen und hohen Gängen und Vorräumen hallte es sehr.

Wie geht es jetzt bloß weiter? Tja, Leute. Jetzt seid ihr gefragt: Jeder von euch, kann einen Satz oder auch etwas mehr (höchstens einen Absatz) zu dieser Geschichte beitragen. Ihr denkt nicht, dass ihr gut schreiben könnt? Ach was. Einen Satz bekommt auch ihr locker hin ;) Schickt mir einfach euren nächsten Satz per E-Mail an: star-life@gmx.at und der wird dann hier veröffentlicht. Jeden Montag werdet ihr dann hier ein Update der Geschichte finden. Also lasst eurer Kreativität freien Lauf ;)

Teil 461

•Januar 22, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Isa ist in ihrem Zimmer. Ihr Handy läutet. Es ist Charly der gerade außerhalb vom Proberaum steht und etwas zu trinken in der linken Hand hält. Isa geht zu ihrem Handy, das auf dem Bett liegt, sieht kurz auf das Display und geht danach ran.
Isa:    Hi Charly.
Charly:    Hey Isa. Wie geht’s dir?
Isa:    Ganz gut und dir?
Charly:    Ja, auch.
Isa:    Was habt ihr denn heute alles schon gemacht?
Charly:    Wir hatten Tanz- und Gesangstraining.
Isa:    Hört sich ja sehr begeistert an.
Charly:    Doch schon. Es ist nur….. Unser Coach ist echt anstrengend. Aber lass uns über was anderes reden.
Isa:    Wie du willst.
Charly:    Was machst du denn heute noch?
Isa:    Wir machen ’nen Mädelsabend.
Charly:    Du und Kathi?
Isa:    Rachel, Jeanette, Mikes Schwester und Tims Schwestern kommen auch.
Charly:    Dann wünsch ich euch viel Spaß dabei.
Isa:    Den werden wir haben.
Kathi klopft an Isas Zimmer.
Isa:    Ja?
Kathi geht rein.
Kathi:    Hi.
Isa:    Hey.
Charly:    Besuch?
Isa:    Ne, nur Kathi.
Kathi:    Danke.
Charly:    Sag ihr liebe Grüße.
Isa:    Mach ich.
Charly:    Ok, ich muss dann sowieso wieder zum Training.
Isa:    Viel Spaß.
Charly:    Danke, euch auch noch. Ciao.
Isa:    Bye.
Charly und Isa legen auf.
Isa:    Liebe Grüße von Charly.
Kathi:    Danke.
Isa:    Sind Ben und die Jungs schon fertig mit Proben?
Kathi:    Nein.
Isa:    Was machst du dann schon hier?
Kathi:    Wir wollten doch zu Jeanette fahren.
Isa:    Ach ja.

 
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